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AUSSCHREIBUNG Historik-Baden 2018

INHALTSVERZEICHNIS

I Zeitplan

II Organisation 1 – 4

III Allgemeine Bestimmungen 1 – 10.2

IV Allgemeine Verpflichtungen 1 – 5.0

V Ablauf der Veranstaltung 1 – 2.2

VI Abnahme vor dem Start 1 – 2.2

VII Proteste-Wertung-Preise 1 – 5.4

VIII Anhänge 1 – 3.0

1 – Zeitplan

14. Juli 2018 24.00 Uhr Nennungsschluss

(Vorliegen der Nennung beim Veranstalter) zeitnah

Nach Eingang des Nenngeldes

Eintrag in der Nennliste auf der Homepage einsehbar. Es ergeht keine gesonderte

Nennbestätigung.

Freitag

20. Juli 2018 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Freiwillige Dokumentenabnahme und Technische Abnahme

Samstag

21. Juli 2018 von 07.00 Uhr bis 08.00 Uhr

Dokumentenabnahme

Technische Abnahme (Kontrolle der Fahrzeuge) 07.30 Uhr bis 08.30 Uhr

21. Juli 2018

Nennungsschluss für Mannschaften 08.30 Uhr

21. Juli 2018

Begrüßung der Teilnehmer und Briefing (Fahrerbesprechung)

08.30 Uhr bis 09.00 Uhr

21. Juli 2018

Aushang der Liste der zum Start zugelassenen Fahrzeuge und deren Startzeiten

ab 08.45 Uhr

 

21. Juli 2018

Einfahrt in den Startpark ab 08.45

Uhr

21. Juli 2018

Start zur 1. Etappe Start des 1. Fahrzeugs 09.01 Uhr

21. Juli 2018

Mittagspause ca. 12.30 Uhr bis 13.30

Uhr

Start zur 2. Etappe 13.31 Uhr

21. Juli 2018

Kaffeepause (Sammelkontrolle) ca. 15.00 Uhr bis 15.30 Uhr

21. Juli 2018

Ziel der 2. Etappe ca. 17.30 Uhr

21. Juli 2018

Aushang der vorläufigen Endergebnisse 19.00 Uhr

21. Juli 2018

Preisverteilung 19.30 Uhr

II Organisation

 

II.1 Organisation und Veranstalterbüro

Veranstalter der „Historik-Baden, zum Gedenken an Egon Wegst“ ist der Verein

Oldtimerfreunde Baden e. V.“

Die Veranstaltung findet am 21. Juli 2018 statt.

Die Veranstalterbüros sind: Täglich von 10.00 – 16.00 Uhr

Info-Büro: Täglich von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr unter

Bernd Banger Franz Grass Dorothea Blankenburg

07221/67290 07221/72696 07222/934100

 E-Mail: historik-baden-nennunggmx.de

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II 2. Definition

Die Veranstaltung hat die

Reg. Nr. 115 / 18 und wurde unter dieser Nummer

am 18.11.2017 von DEUVET

registriert und genehmigt.

Die Veranstaltung wird nach folgenden Bestimmungen durchgeführt:

Bestimmungen dieser Ausschreibung:

Noch zu erlassende Durchführungsbestimmungen (Bulletins)

Straßenverkehrsordnung (StVO) der Bundesrepublik Deutschland

Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) der Bundesrepublik Deutschland

 

(gültig für Fahrzeuge mit deutscher Zulassung)

Auflagen der Genehmigungsbehörde.

Die offizielle Veranstalter-Zeit entspricht der Zeit der deutschen Telefonansage

(0)1191

II.3 Organisationskomitee

Bernd Banger

Franz Graß

Dorothea Blankenburg

Reiner Seiter

Gerald Lang

II.4 Offizielle der Veranstaltung

Schiedsgericht: werden noch benannt

Technischer Kommissar: werden noch benannt

Fahrtleitung: Franz Graß

Stellvertretung : Reiner Seiter

Auswertung: Gerald Lang / Marika Sailer

Zeitnahme: Gerald Lang

Finanzen / Homepage/ Presse: Dorothea Blankenburg

Sponsoring: Bernd Banger

Teilnehmerbetreuung: Bernd Banger

III ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

III.1 WERTUNG UND ERFOLGE

 

Gesamtklassement,

Klassenwertung,

Mannschaftswertung und

Damenwertung.

III.2 Beschreibung

Die „Historik-Baden“ ist eine Fahrt für historische Fahrzeuge.

Die Veranstaltung hat eine Gesamtlänge von

ca. ..180...km auf nicht gesperrten Straßen.

Maßgeblich bei dieser Variante sind das Auffinden der Strecke, Beantworten von

Fragebogen und leichten Geschicklichkeitsprüfungen, sowie zwei oder drei sehr

leichte Sollzeitprüfungen, für die eine Stoppuhr empfehlenswert ist.

Bei dieser Veranstaltung kommt es nicht auf das Erzielen von

Höchstgeschwindigkeiten oder Bestzeiten an.

Der Start- Zeitabstand der Fahrzeuge beträgt je 1 Minute.

Die Streckenführung sowie die Zeitkontrollen und Durchfahrtskontrollen werden

durch das Kontrollheft und das Streckenbuch (Road-Book) vorgeschrieben. Im

Road-Book sind alle erforderlichen Informationen enthalten, mit denen die Strecke

korrekt absolviert werden kann (z.B. Kreuzungszeichen, Kartenausschnitte, usw.)

Ein Wegstreckenzähler ist nicht erforderlich.

Der Veranstaltung liegt folgendes Kartenmaterial zu Grunde.

Shell Regionalkarte: Nr. 16

III.3 ZUGELASSENE FAHRZEUGE

Zugelassen sind Fahrzeuge (Automobile), die vor 1993 zugelassen wurden und zum

Zeitpunkt der technischen Abnahme den Vorschriften der Straßenverkehrs-

Zulassungs-Ordnung für die Bundesrepublik Deutschland entsprechen.

Zugelassen sind Fahrzeuge mit normaler Zulassung (schwarzes Kennzeichen, auch

mit zeitlich begrenzter Zulassung), mit Oldtimerzulassung (schwarzes Kennzeichen

mit H) und mit Oldtimerkennzeichen (Rot – 07er Nummer). Bei Ausstattung des

Fahrzeuges mit einem Kennzeichen mit 04er oder 06er Nummer übernimmt der

Veranstalter keine Haftung und Gewähr für die Teilnahmeberechtigung im Falle

polizeilicher Beanstandung.

Fahrzeuge, die nicht in der Bundesrepublik Deutschland zugelassen sind, müssen

der normalen nationalen Zulassungsordnung ihres Landes entsprechen. Bei

Sonderzulassungen übernimmt der Veranstalter keine Haftung und Gewähr für die

Teilnahmeberechtigung im Falle polizeilicher Beanstandung.

Andere Kennzeichen sind nicht zugelassen

Ein Fahrzeugwechsel während der Veranstaltung ist nicht möglich.

Klasseneinteilung

Historik Typ A:

Fahrzeuge vom 01.01.1931 bis 31.12.1957

Historik Typ B:

Fahrzeuge vom 01.01.1958 bis 31.12.1969

Periode C:

Fahrzeuge vom 01.01.1970 bis 31.12.1975

Periode D:

Fahrzeuge vom 01.01.1976 bis 31.12.1981

Youngtimer :

Fahrzeuge von 01.01.1982 bis 31.12.1993

Einsitzige Fahrzeuge sind nicht zugelassen.

 

Die Ergebnisse werden für alle Klassen erstellt.

III.4 Zugelassene Teams:

Jedes Team besteht aus dem/n auf dem Nennungsformular aufgeführten 1. Fahrer

und Beifahrern.

Das Mindestalter von Beifahrern beträgt 12 Jahre. Eine entsprechende

Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten ist vorzulegen.

Für den ersten Fahrer ist der Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis unbedingt

erforderlich. Die/Der Beifahrer ist nur fahrberechtigt, sofern sie/er im Besitz einer

Fahrerlaubnis ist.

EINE LIZENZ IST FÜR DIE TEILNEHMER NICHT ERFORDERLICH.

Für jedes Team kann auf dem Nennungsformular ein Team Name angegeben

werden, der in allen offiziellen Veranstaltungspublikationen zusammen mit dem

Fahrernamen veröffentlich wird.

III.5 Nennungsformular und Nennungen:

Jede Person, die an der Touristikfahrt teilnehmen möchte, muss das

Nennungsformular ordnungsgemäß ausfüllen so dass es bis spätestens 14. Juli

2018 vorliegt. Die Angaben über den Beifahrer können bis zur Dokumentenabnahme

nachgereicht werden. Der Veranstalter behält sich vor, die Teilnehmerzahl in den

Klassen zu begrenzen und eine Auswahl vorzunehmen (max. 70 Teilnehmer).

III.6 Mannschaftsnennungen:

Bis zum Ende der Dokumentenabnahme können Markenmannschaften und/oder

Privatmannschaften genannt werden. Eine Mannschaft, bestehend aus mindestens

3 Teams, jedoch max. 5 Teams, kann schriftlich bei der Dokumentenabnahme am

Veranstaltungstag genannt werden.

Clubmannschaften (alle aus einem Club)

Markenmannschaften (alle Fahrzeuge eines Herstellers)

 

III.6.1

Durch Unterzeichnung des Nennungsformulars unterwerfen sich Fahrer und

Beifahrern den Bestimmungen dieser Ausschreibung.

III.7 Nenngeld – Versicherung – Haftungsverzicht:

Nennungsschluss 1: bis 23. Juni 2018 Reduziertes Nenngeld 115,00 € (Vorliegen

beim Veranstalter)

Nennungsschluss 2: ab 24. Juni 2018 bis Nennende am 15. Juli 2018 Nenngeld

135,00 € (Vorliegen beim Veranstalter)

Kinder bis 12 Jahre: kostenfrei

Jede weitere Person über 12 Jahre: 45,00 €

Das Nenngeld von 115,00 €/ 135,00 € beinhaltet die kompletten Fahrtunterlagen für

das Team (zwei Personen), Mittagessen und Kaffeepause und Abschlussessen im

Rahmen der Preisverteilung.

Die Getränke sind in der Regel im Nenngeld nicht enthalten und sind von den

Teilnehmern selbst zu bezahlen.

III.7.1 Marken- oder Privatmannschaftsnennung

zusätzlich: 35,00 €

III.7.2

Das Nenngeld ist mit Abgabe der Nennung als Eingang auf dem Veranstalter Konto

der Sparkasse Baden-Baden,Gaggenau

IBAN: DE 41 6625 0030 0003 0020 60 SWIFT-BIC: SOLADES1BAD einzuzahlen..

Nenngeld ist Reugeld und wird nur zurückerstattet: (in voller Höhe), wenn

1. die Nennung abgelehnt wird, 2. die Veranstaltung nicht stattfindet.

III.7.3 Versicherung

Die Teilnehmer müssen mit mindestens € 1.000.000.- pauschal Haftpflicht versichert

10

sein. Mit Abgabe der Nennung

erklärt der Bewerber, dass für das genannte Fahrzeug eine diesen Vorschriften

entsprechende Haftpflichtpflichtversicherung uneingeschränkt in Kraft tritt.

Außerhalb der Bundesrepublik zugelassene Fahrzeuge entsprechen mit

vorschriftsmäßigem Grenzübertritt den deutschen Versicherungsbestimmungen.

Daher ist ein spezieller Versicherungsschutz für im Ausland zugelassene Fahrzeuge

nicht notwendig.

III.8 Haftungsausschluss

(Gefährdung leichte Fahrlässigkeit)

Verantwortlichkeit des Veranstalters:

Der Veranstalter haftet nur, soweit durch die Ausschreibung und Nennung nicht

Haftungsausschluss vereinbart ist.

Verantwortlichkeit und Haftungsverzicht der Teilnehmer.

Verantwortlichkeit:

Die Teilnehmer (Fahrer, Beifahrer, Kraftfahrzeug-Eigentümer und Halter) nehmen

auf eigene Gefahr an der Veranstaltung teil. Sie tragen die alleinige zivil- und

strafrechtliche Verantwortung für alle durch die von ihnen benutzten Fahrzeuge

verursachten Schäden.

Soweit kein Haftungsschluss vereinbart wird. Bewerber Fahrer und Beifahrer

erklären mit der Abgabe der Nennung den Verzicht auf Ansprüche jeder Art von

Schäden, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung entstehen und zwar gegen:

den DEUVET, den Veranstalter, und dessen Sportwarte und evtl.

Streckeneigentümer,

Behörden, Renndienste und alle anderen Personen, die mit der Organisation der

Veranstaltung in Verbindung stehen. Den Straßenbaulastträgern, soweit Schäden

durch die Beschaffenheit der bei der Veranstaltung zu benutzenden Straßen samt

Zubehör verursacht werden und die Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen aller zuvor

genannten Personen und Stellen, außer bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger

Pflichtverletzung beruhen.

Gegen die anderen Teilnehmer (Bewerber, Fahrer/Beifahrer, Mitfahrer/n) deren

Helfer, die Eigentümer, Halte der anderen Fahrzeuge, den eigenen Bewerber,

der/die eigenen Fahrer/Beifahrer, Mitfahrer verzichten sie auf Ansprüche jeder Art

von Schäden die im Zusammenhang mit der Veranstaltung sind.

Die Haftungsvereinbarung wird mit Abgabe der Nennung an den Veranstalter aller

Beteiligten gegenüber wirksam.

Der Haftungsverzicht gilt für Ansprüche aus jeglichem Rechtsgrund, insbesondere

sowohl für Schadensersatzansprüche aus vertraglicher als auch außervertraglichen

Ansprüchen aus unerlaubter Handlung.

Die Teilnehmer haben davon Kenntnis genommen, dass der Veranstalter eine

Unfallversicherung für Sportwarte und Helfer sowie eine

Veranstalterhaftpflichtversicherung zu den üblichen Bedingungen abgeschlossen

hat.

 

 

Freistellung von Ansprüchen des

Fahrzeugeigentümers:

a.1. Sofern Bewerber oder die Fahrer/Beifahrer nicht selber Eigentümer des

einzusetzenden Fahrzeugs sind, haben sie dafür zu sorgen, dass der

Fahrzeugeigentümer die auf dem Nennungsformular abgedruckte

Haftungsverzichtserklärung abgibt. Für den Fall, dass die Erklärung entgegen dieser

Verpflichtung nicht vom Fahrzeugeigentümer unterzeichnet wurde, stellen

Fahrer/Beifahrer alle unter Punkt

b. aufgeführten Personen und Stellen von jeglichen Ansprüchen des

Fahrzeugeigentümers frei, außer für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des

Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen

Pflichtverletzung – auch eines gesetzlichen Vertreters oder einer Erfüllungsgehilfen

des enthafteten Personenkreis – beruhen, und außer für sonstige Schäden, die auf

einer vorsätzlichen oder grob Fahrlässigen Pflichtverletzung – auch eines

gesetzlichen Vertreters oder eines Erfüllungsgehilfen des enthafteten

Personenkreises beruhen.

b.1. Diese Freistellungserklärung bezieht sich bei Ansprüchen gegen die anderen

Teilnehmer (Bewerber, Fahrer und Beifahrer), deren Helfer, Eigentümer und Halter

der anderen Fahrzeuge, der eigenen Bewerber, Fahrer, Beifahrer und eigenen

Helfer auf Schäden, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung insgesamt

entstehen.

b.2. Haftung des Versicherers des Schadensverursacher In allen Fällen des

Haftungsverzichts gemäß Punkt a, bis c, bezieht sich dieser Verzicht nicht auf

Ansprüche von geschädigten Personen in Hinsicht auf den Versicherer des

Schadensverursachers.

III.9 ALLGEMEINES

Fahrer und Beifahrer verpflichten sich, die Anweisung des Veranstalters und der

Fahrtleitung und deren Beauftragten zu befolgen. Mit Abgabe der Nennung geben

die Fahrer und Beifahrer, auch im Namen ihrer Sponsoren ihr Einverständnis, dass

der Veranstalter alle mit der Veranstaltung verbundenen Tätigkeiten aufzeichnen,

 

und in Rundfunk und Fernsehen oder anderweitig verbreiten lässt, ohne das daraus

Ansprüche gegen den Veranstalter oder Übertragungsgesellschaften hergeleitet

werden können;

der Veranstalter die Adressen der Teilnehmer auf Anfrage an Fotografen

weiterleitet, damit diese ihre Produkte an die Teilnehmer schicken können.

Das Copyright der gesamten Veranstaltung ist Eigentum des Veranstalters.

III.10 ÄNDERUNGEN UND ERGÄNZUNG DER

AUSSCHREIBUNG

Die Bestimmungen dieser Ausschreibung können je nach Erfordernissen geändert

werden. Jede Änderung oder Zusatzbestimmung wird in nummerierten und datierten

Durchführungs- Bestimmungen (Bulletins) herausgegeben, die Bestandteil dieser

Ausschreibung sind.

Diese Durchführungsbestimmungen werden am offiziellen Aushang ausgehängt und

den Teilnehmern direkt bekannt gemacht, ausgenommen diese ist während des

Ablaufes der Veranstaltung nicht möglich.

Ab Beginn der Dokumentenabnahme müssen die Bulletins von den

Sportkommissaren unterschrieben werden. Diese Bulletins werden im

Veranstalterbüro und an den Offiziellen Aushängen und an die Teilnehmer direkt

bekannt gemacht, ausgenommen im Falle tatsächlicher Unmöglichkeit während des

Ablaufs der Veranstaltung.

III.10.1 Umweltschutz

Die Teilnehmer und ihre Helfer sind verpflichtet, Verunreinigungen, z.B. durch Tropf

Öl auf den Parkplätzen und an den Kontrollstellen zu vermeiden bzw. zu beseitigen.

Sie sind selbst für die Beschaffung der dafür notwendigen Hilfsmittel (z.B.

Pappunterlagen, Öl Binder, Sand, Besen und Schaufel) verantwortlich.

III.10.2 Anwendung und Auslegung der

Ausschreibung

Der Fahrtleiter ist für die Anwendung der Bestimmungen vorliegender

Ausschreibung während des Ablaufs der Veranstaltung zuständig. Das

Schiedsgericht ist in Entscheidungsfragen zuständig.

Jeder in dieser Ausschreibung nicht vorgesehene Fall wird von den Schiedsrichtern

untersucht; sie alleine haben die Entscheidungsgewalt.

 

IV ALLGEMEINE VERPFLICHTUNGEN

IV.1 TEAMS

Die Besatzung eines Fahrzeuges muss mindestens aus zwei Personen bestehen.

Andernfalls wird das betreffende Fahrzeug nicht zum Start zugelassen.

IV.1.2

Die Besatzungsmitglieder werden als Fahrer und Beifahrer benannt.

Besteht aus 2 Personen. Bei Abwesenheit eines Teammitgliedes erfolgt

Wertungsausschluß.

IV.2 STARTREIHENFOLGE / SCHILDER /

STARTNUMMERN

Der Start erfolgt in Reihenfolge der Startnummern, die niedrigste Nummer startet

zuerst.

Jede Verspätung am Start der Veranstaltung oder einer Etappe wird pro Minute

Verspätung mit 60 Strafsekunden bestraft.

Fahrzeuge mit mehr als 10 Minuten Verspätung werden zum Start nicht zugelassen.

IV.2.1

Der Veranstalter händigt jedem Team 1 Rallye- Schild sowie 2 Startnummern aus.

Das Rallyeschild muss während der gesamten Veranstaltung gut sichtbar vorn am

Fahrzeug angebracht sein und darf auf keinen Fall, auch nicht teilweise, das

amtliche Kennzeichen verdecken.

IV.2.2

Die vom Veranstalter zur Verfügung gestellten Startnummern müssen während der

gesamten Veranstaltung auf beiden vorderen Türen ober hinterem Seitenfenster des

Fahrzeugs angebracht sein.

Die Fahrzeugbesatzung ist dafür verantwortlich, dass sich die Nummern während

der Fahrt nicht lösen können, auch nicht teilweise, z.B. umklappen.

IV.2.3

Der Veranstalter übernimmt keine Haftung für Schäden, die durch das Anbringen der

Rallyeschilder und Startnummern am Fahrzeug entstehen.

IV.3 KONTROLLHEFT

Beim Start der Veranstaltung erhält jedes Team ein Kontrollheft, auf dem die

Fahrzeit zwischen den Zeitkontrollen angegeben ist. Jedes Team ist für sein

Kontrollheft alleine verantwortlich.

Das Kontrollheft muss sich während der Veranstaltung an Bord des Fahrzeuges

befinden und an den Kontrollstellen persönlich vorgelegt werden, damit es mit einem

Eintrag versehen werden kann.

IV.4 VERKEHRSREGELN

Während der gesamten Veranstaltung müssen die Fahrer die

Straßenverkehrsbestimmungen der zu durchfahrenden Länder strikt einhalten.

Jedes Team, das gegen diese Bestimmungen verstößt, wird wie folgt bestraft:

1. Verstoß 100 Strafpunkte

2. Verstoß 200 Strafpunkte

3. Verstoß Wertungsverlust

Bei Verstoß gegen die Verkehrsbestimmungen muss der Polizeibeamte, der den

Verstoß festgestellt hat, den Betroffenen auf dieselbe Art und Weise informieren wie

normale Verkehrsteilnehmer.

Beschließt die Polizei, den betroffenen Fahrer nicht anzuhalten, kann sie den

Veranstalter auffordern, die in dieser Ausschreibung festgelegten Strafen zu

verhängen vorausgesetzt dass:

° Die Mitteilung über die Ordnungswidrigkeit vor dem Aushang der Ergebnisse auf

offiziellem Weg schriftlich beim Veranstalter eingeht.

° Die Angaben hinreichend sind, um den betroffenen Fahrer sowie Ort und Uhrzeit

zweifelsfrei feststellen zu können.

° Der Sachverhalt keine andere Auslegung zulässt.

IV.4.1

Reparaturen und Nachtanken sind während der gesamten Veranstaltung freigestellt,

außer an den im Bordbuch gekennzeichneten, ausdrücklich verbotenen Stellen.

Solche Reparaturen dürfen jedoch nur durch Teammitglieder selber durchgeführt

werden. Wobei nur Teile und/oder Werkzeuge verwendet werden dürfen, die an

Bord des Fahrzeugs mitgeführt werden.

Fremde Hilfe ist ausschließlich zulässig durch:

- eine Werkstatt, sofern diese nicht vorab organisiert wurde,

- jede durch den Veranstalter angebotene Hilfe.

IV.5 WERBUNG

Der Veranstalter behält sich vor, auf der Startnummer B und auf dem Rallyeschild A

Werbung anzubringen, diese ist dann verpflichtend und kann nur vom Teilnehmer

für

100,00 € zurückgekauft werden.

V. ABLAUF DER VERANSTALTUNG

V.1 Start

Die Fahrzeuge werden in Minutenabständen ab der im Zeitplan aufgeführten Uhrzeit

gestartet. Die Teams sind verpflichtet, ihre Durchfahrt an jedem im Kontrollheft

aufgeführten Kontrollpunkt in der richtigen Reihenfolge bescheinigen zu lassen. Die

Sollzeit für das Zurücklegen der Entfernung zwischen zwei Zeitkontrollen ist im

Kontrollheft vermerkt.

V.1.2 Alle Teams erhalten ein Bordbuch, (Road Book) das die genaue Beschreibung

der Strecke (z.B. Chinesenzeichen, Kartenausschnitte, usw.) enthält, so dass die

Teams die vorgeschriebene Strecke korrekt absolvieren können.

Siehe Anhang 2

V.1.3 Es ist den Teams unter Strafe des Wertungsausschlusses untersagt:

absichtliches Blockieren anderer Teilnehmer, unsportliches Verhalten.

V.1.4 Anfahren einer Zeitkontrolle/Durchfahrtskontrolle

aus falscher Richtung oder Auslassen einer

Zeitkontrolle/Durchfahrtskontrolle wird mit 500 Strafpunkten bestraft.

V.1.5 Die Kontrollstellen werden 15 Minuten vor der

theoretischen Ankunftszeit des 1. Fahrzeugs geöffnet und 15 Minuten nach der

theoretischen Ankunftszeit des letzten Fahrzeugs geschlossen.

V.1.6 Die Teams sind verpflichtet, den Anweisungen der jeweiligen verantwortlichen

Sportwarte in allen Kontrollstellen Folge zu leisten.

V.2 KONTROLLEN – ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

Alle Kontrollen, d.h. Durchfahrts- Zeitkontrollen, Start- Ziel und Sonderkontrollen

werden mit Hilfe der FIA- Standart- Kontrollschilder gekennzeichnet. (siehe Anhang

3)

V.2.1 Durchfahrtskontrolle / Sonderkontrollen

Mit Hilfe von Durchfahrtskontrollen (DK/SK) wird überprüft, ob die vorgegebene

Fahrtstrecke durch die Teilnehmer eingehalten wird. Der Beginn einer DK ist durch

das Schild „Stempel auf gelben Grund“ gekennzeichnet. In etwa 25m Entfernung

befindet sich der Standort des Kontrollpostens mit dem Schild „Stempel auf rotem

Grund“.

Hier übergibt das Team das Kontrollheft an den Sportwart, welcher die Durchfahrt

mit einem Stempeleintrag oder Handzeichen in das dafür vorgesehene Feld

bestätigt.

Für jede nicht angefahrene Durchfahrtskontrolle erhält der Teilnehmer 500

Strafpunkte. Der Veranstalter kann an jedem Punkt der Strecke geheime

Durchfahrtskontrollen einrichten.

V.2.2 Zeitkontrollen

An den Kontrollen tragen die Sportwarte die Ankunfts-/Startzeiten, d.h. die jeweils

laufende Minute in das Kontrollheft ein, sobald es vom Teilnehmer übergeben wird.

Hinzu müssen sich Fahrzeug, Fahrer und Beifahrer des Teams in der Kontrollzone

befinden. Der Beginn einer Zeitkontrollzone ist durch das Schild „Uhr auf gelben

Grund“ gekennzeichnet. In etwa 25m Entfernung befindet sich der Standort des

Kontrollposten mit dem Schild „Uhr auf rotem

Grund“. Wer an diesem Kontrollposten (Zeitkontrolle) zu früh oder zu spät anfährt,

erhält pro Minute 1 Punkt. Von Abschnitt zu Abschnitt ist eine 15-minütige Karenz

angesetzt.

Falls ein Team die Fahrt durch Abweichen von der vorgeschriebenen Strecke

unterbricht, kann es an jeder beliebigen Stelle der Strecke die Fahrt wieder

aufnehmen.

Um gewertet zu werden, muss das Fahrzeug aber in jedem Falle die letzte

Zeitkontrolle der Veranstaltung anfahren.

VI ABNAHME

Abnahme vor dem Start:

Jedes teilnehmende Team muss sich gemäß der mit der Nennungsbestätigung

mitgeteilten individuellen Abnahmezeit zur Dokumenten- und technischen Abnahme

einfinden.

VI.1 Die Abnahme hat allgemeinen Charakter.

Bei der Dokumentenabnahme werden geprüft:

° Gültiger Führerschein des Fahrers.

° Kfz-Brief oder Kopie des Kfz-Briefs (nur für Wagen mit rotem Kennzeichen).

° Kfz-Schein.

° Verzichtserklärung des Fahrzeugeigentümers

° Aushändigen der Kennzeichnungsunterlagen

für Team und Fahrzeug und Veranstalterwerbung.

(Werden vom Veranstalter gestellt)

Bei der technischen Abnahme werden geprüft:

° Kontrolle der Marke

° Kontrolle des Modells

° Übereinstimmung mit den Straßenverkehrsvorschriften

° Kontrolle der Fahrzeugkennzeichnung

(Startnummer, Rallyeschild und Veranstalterwerbung)

VII WERTUNG

Die Fehler werden in Punkten ausgedrückt. Die Endwertung wird durch Addition der

verhängten Strafpunkte errechnet. Das Team, das die niedrigste Gesamtsumme hat,

wird zum Sieger erklärt, die weiteren Platzierungen ergeben sich aus den

steigenden Punktsummen.

Auf diese Weise werden eine Gesamtwertung, die einzelnen Gruppenwertungen

sowie Mannschafts- und Damenwertung erstellt.

VII.1 Mannschaftswertung

In jeder Kategorie (Marken, Privatmannschaft) wird die Mannschaft mit der

geringsten Gesamtstrafzahl (Addition der 3 Ergebnisse) zum Sieger erklärt.

VII.2

Bei ex-aequo wird das Team zum Sieger erklärt, das in der ersten Prüfung die beste

Zeit erreicht hat. Sollte auch hier Zeitgleichheit bestehen, werden die besten Zeiten

der 2., 3., 4., usw. Prüfung zur Ermittlung des Siegers bzw. der Platzierten

herangezogen. Diese Regelung kann jederzeit während des Wettbewerbs

angewendet werden.

VII.3 PREISE / POKALE

VII.3.1 Gesamtklassement

Der Gesamtsieger erhält einen Pokal (weitere Pokale und Preise werden je nach

Teilnehmerzahl vergeben).

VII.3.2 Klassenwertung

30% der Gestarteten jeder Klasse erhalten einen Preis

VII.3.3 Mannschaftswertung

Die bestplatzierte Mannschaft erhält einen Ehrenpreis.

VII.3.4 Damenwertung

Das bestplatzierte Damenteam im Gesamtklassement erhält den Damenpokal. Für

den Damenpokal werden nur komplette Damen-Teams gewertet. Die Vergabe

weiterer Ehren- und Sachpreise behält sich der Veranstalter vor.

VII.3.4 Sonderwertung

Prämierung des optisch schönsten Fahrzeugs durch unsere Sponsoren

VII.4 SIEGEREHRUNG

Ort und Zeitpunkt sind auf dem Anmeldeflyer angegeben.

 

VII.5.1

Proteste oder Einsprüche sind bei Touristikfahrten nicht üblich. Sollte es dennoch zu

Unstimmigkeiten kommen, können diese dem Fahrtleiter bis spätestens 30 Minuten

nach dem Aushang des offiziellen Ergebnisses gemeldet werden, der zusammen mit

den neutralen Schiedsrichtern über den Fall entscheidet.

VII.5.2

Jeder Protest muss von einem einzelnen Team und darf nur gegen ein einzelnes

Team eingereicht werden.

VII.5.3

Ein Protest gegen Sachrichter und Zeitnahme ist nicht zulässig.

VII.5.4

Entscheidungen der Schiedsrichter sind endgültig

VIII ANHANG 1

Zusammenfassung der Strafen:

Aus. Punkt: V.2

Verspätung am Start pro Minute: 60 Strafpunkte

Mehr als 10 Minuten: Nicht Zulassung

 

Aus Punkt: IV.4

Verkehrsregeln

1. Verstoß 100 Strafpunkte

2. Verstoß 200 Strafpunkte

3. Verstoß Wertungsverlust

Aus Punkt: V.1.3

Blockieren anderer Teilnehmer: Wertungsverlust.